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Gut geschützt zur Hilfeleistung

Sie sind im Einsatz für ihre Mitmenschen, leisten ihren Dienst und helfen, ganz egal ob die Sonne vom Himmel brennt, ob es stürmt und regnet, im Sommer wie im Winter, die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr. „Gerade wenn man in der Nacht aus dem Bett geholt wird und bei meist schlechtem Wetter am Einsatzort steht, geht nichts über eine gute Schutzausrüstung“, so der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Eppenschlag Christian Molz.

Die große aktive Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Eppenschlag mit Bürgermeister Christian Süß, Johannes Weber, Norbert Jetzinger und Stefan Schmidt (Vertretern der Lieferanten) Auf der rechten Seite in blau die Atemschutzträger in spezieller schwer entflammbarer Schutzkleidung.

Und so stattete die Feuerwehr der Gemeinde Eppenschlag jetzt ihre aktive Mannschaft mit neuen Schutzanzügen aus. Der Unterscheid fiel den Feuerwehrfrauen und -männern bereits bei der Anprobe auf. Die kürzer geschnittenen Jacken erlauben eine wesentlich höhere Beweglichkeit und sie ist ein ganzes Stück leichter wie der alte Schutzanzug. Johannes Weber und Norbert Jetzinger von der Firma Sturmerläutern weitere Vorteile: Die S-Gard-Schutzanzüge haben genügend Taschen um Ausrüstungen und Geräte unterzubringen und ein sehr reißfestes strapazierfähiges Obergewebe. Mit zahlreichen Reflektorstreifen bietet die Einsatzkleidung deutlich mehr Sichtbarkeit in der Dunkelheit.“

Dieses Plus an Sicherheit unterstützte die Gemeinde gerne. „Wir sind froh, dass wir so eine große aktive Mannschaft haben. Mit den neuen Schutzanzügen fördern wir eine Anschaffung, die jedem Feuerwehrler ganz persönlich zugute kommt“, so Bürgermeister Christian Süß.

Der Vorstand der Feuerwehr Robert Maier erklärte, dass die Gemeinde Eppenschlag die Anschaffung mit 10 000 Euro unterstützt hat. „Um die Entscheidung frei zu treffen, wurde der Gemeindeanteil auf 10 000 Euro gedeckelt. Und das war auch die richtige Entscheidung“, so Robert Maier. So entschied sich die Feuerwehr für einen besonders fortschrittlichen Schutzanzug und trug mit 30 000 Euro den größten Teil der Investition aus eigenen Mitteln.