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Eppenschlag

Weihnachtszeit in Eppenschlag

Ihr kreatives Können zeigte uns unsere Mes-nerin Beate Breit erneut wieder bei der Dekoration des Gotteshauses in der Weihnachtszeit.  Künstle-risch band sie einen Ad-ventskranz aus frischen Tannenzweigen und mit vier Kerzen (drei violette und eine in rosa) versehen. Die Tannen-zweige wurden von Franz Buchecker gespendet.

Am heiligen Abend feierten die Gläubigen in der Pfarrkirche St. Katharina die Geburt Jesu. Einen beacht-lichen Tannenbaum, gespendet von Josef Ranzinger, gestaltete Beate Breit gemeinsam mit Michael Binder und Peter Graf zu einem prächtigen Weihnachts-baum mit Sternen und Lichtern. Natürlich durf-te auch das Friedenslicht, ein schönes Symbol für die Weihnachtsbotschaft, nicht fehlen. Es wird jedes Jahr in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet und von vielen Men-schen weitergetragen um Frieden und Hoffnung zu verbreiten. Mitglieder der FFW Eppenschlag haben es auch dieses Jahr wieder zu uns gebracht und jeder hatte die Möglichkeit es als Zeichen der Hoffnung auf Frieden und als Zeichen der Freundschaft mit nach Hause zu nehmen. Es soll uns auch an unsere Pflicht erinnern, uns für den Frieden einzusetzen.

Moritz Denk stimmte mit weihnachtlichen Weisen, gespielt auf der Steirischen die Kirchenbesucher auf die feierliche Stunde ein. 

Pfarrvikar Antony betonte in seiner Weihnachtspredigt: „Diese Nacht ist uns Christen heilig. Diese Nacht ist eine besondere: es ist eine der längsten, tiefsten Nächte des Jahres. In diese Nacht: die „Weih-Nacht“, die Nacht, in die Jesus hinein geboren wurde, das ist für uns die Heilige Nacht. Er sucht uns in dieser Nacht auf. Das Licht leuchtet in der Finsternis. Mitten in dieser Nacht hat es begonnen. Mitten in dieser Nacht ist Gott selbst aus seinem Licht und Glanz herausgetreten und zu uns gekommen. Da hat er der ganzen Welt und den Menschen aller Zeiten kundgetan, was er auch heute einem jeden von uns sagt: Ich bin da! Ich bin bei dir! Ich bin dein Leben!“

Abschließend bedankte sich Pfarrvikar Antony bei allen, die die Christmette gestaltet und mit gefeiert haben recht herzlich und brachte mit einer kurzen, hübschen Anekdote, die Anwesenden zum Schmunzeln. Mesnerin Beate Breit gestaltete die einfache Krippe mit dem Jesuskind auf Stroh und einer Sternenlichtinstallation, die die Krippe vor dem Altar zum Leuchten brachte. 
(Foto u. Text: Gisela Reith)

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